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Bornitz
Bornitz liegt auf halbem Weg zwischen Oschatz und Riesa.
Das seit 1669 ununterbrochen bis 1945 im Familienbesitz befindliche
Schloß wurde 1947 abgebrochen.
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Gelenau
Das Epitaph des Joachim v. Schönberg und seiner Familie in
der Kirche zu Gelenau stammt aus dem Jahr 1581. Joachim war der
fünfte Sohn von Friedrich v. Schönberg und der Katharina
von Taubenheim aus Bedra.
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Kloster Altzella
Neben der geographischen Nähe zum Kloster Altzella werden
die Schönberger auch als Dienstmannen der wettinischen Markgrafen
in Verbindung zu deren Hauskloster gestanden haben.
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Krummenhennersdorf
Krummenhennersdorf diente als Sommerwohnsitz des Abtes von Kloster
Altzella und gelangte zu Beginn des 17.Jhd. in Schönberg`schen
Besitz.
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Mockritz
Die Ursprünge von Schloß Mockritz liegen im 12. Jhd.
Nach einer wechselvollen Besitzgeschichte, gelangte es 1854 in den
Besitz Otto Ludwig Christoph v. Schönberg.
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Niederzwönitz
Das Rittergut Niederzwönitz gelangte bereits 1473 in den Besitz
von Heinrich v. Schönberg sowie seines Bruders und Bischof
Dietrich v. Schönberg.
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Pfaffroda
Anfang des 13. Jahrhunderts legten Weltgeistliche des Klosters
Ossegg auf einem Felsvorsprung den Hof Pfaffroda an. Zwischen 1352
und 1389 erwirbt Peter v. Schönberg die Herrschaft Sayda einschließlich
Purschenstein und Pfaffroda als Lehen der Burggrafen von Meißen.
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Purschenstein
Als eine der ältesten Ritterburgen Sachsens liegt Purschenstein
in der Gemeinde Neuhausen im Tal der Flöha. Die 1289 als „Castrum
Borsensteyn“ erstmals urkundlich erwähnte Burg dürfte
tatsächlich bereits um 1200 von dem böhmischen Ritter
Borso II. aus Riesenburg erbaut worden sein.
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Reinsberg
Das Schloß zu Reinsberg ist eine alte, vormals durch Gräben
und starke Ringmauern geschützte Burg, die auf einem schroffen
Felsen des Oberufers der Bobritsch liegt.
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Reichstädt
Das barocke Jagdschloss Reichstädt liegt 25 km südlich
von Dresden. 1717 erstmals im Besitz der Familie wurde es nach der
Enteignung 1998 von Dr. Ilse von Schönberg zurückgekauft.
Seitdem wird es Stück für Stück saniert und die Spuren
seiner wechselvollen Geschichte treten dabei an das Tageslicht.
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Rothschönberg
Rothschönberg gilt als der älteste Schönberg`sche
Besitz, der seit dem 13.Jhd. durchgehend bis zur Enteignung 1945
in Schönberg`scher Hand war.
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Rudelsburg
Die Rudelsburg an der Saale hat eine wechselvolle Besitzgeschichte.
Berühmt geworden ist sie besonders als Ziel deutscher Corpsstudenten
seit dem 19. Jhd. Schönberg`s besassen die Rudelsburg mit Schloß
Kreipitzsch von 1797 bis zur Enteignung 1945.
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Tanneberg
Das Rittergut Tanneberg gehörte zunächst zum Zisterzienserkloster
Altzella, wurde dann landesherrliches Eigentum und war ab 1547 im
Privatbesitz wechselnder Familien. Bereits im 16.Jhd. wird erstmals
ein Schönberg `scher Besitzer erwähnt.
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Thammenhain
Schloß Thammenhain geht zurück auf eine Wasserburg des
15. Jhdts. Es folgten gravierende Umbauten im 18. und 19. Jhd. an
Haus und Park. Seit 1666 bis zur Enteignung 1945 war Thammenhain
durchgenden im Besitz v. Schönberg`s.
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Wasserjentsch
Ungefähr 10 km südlich des Breslauer Stadtzentrums an
der linken Seite der Straße von Breslau nach Gallowitz liegt
in südlicher Richtung zwischen Wirtschaftsgebäuden zur
einen und dem Park zur anderen Seite das Schloß.
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