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Oberberghauptmann Abraham von Schönberg (1640-1711) war
einer der bedeutendsten Mitglieder der Familie.
Er wurde berühmt als Verfasser der „Ausführlichen
Berginformation“ und Initiator der Freiberger Stipendienkasse
und gilt damit mit als „geistiger Vater“ der Gründung
der Bergakademie.
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Adam Rudolf von Schönberg (1712-1795) ging als letzter
Generalpostmeister am Hof in Dresden und als enger Vertrauter der
Herzogin zu Sachsen–Weißenfels in die Geschichte ein.
Er war Erbauer der barocken Schlossanlage Reichstädt.
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Georg Friedrich v. Schönberg ( 1586-1650) gilt als tapferer
Verteidiger der Stadt Freiberg im 30jährigen Krieg. Er war
Begründer des Erbbegräbnisses am Freiberger Dom in der
Annenkapelle.
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Helena Dorothea v. Schönberg ( 1729-1799) ersuchte mit
Erfolg Kurfürst Friedrich August den Ort Limbach zum Marktflecken
zu erheben. Zur Beschäftigung der Frauen und Mädchen errichtete
sie eine Spitzenklöppelfabrik und erwirkte den Schutz der Strumpwirker-Innung
beim Kurfürsten.
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Kardinal Nikolaus v. Schönberg/Rothschönberg
1472 in Rothschönberg geboren, gestorben 1537 in Rom, wurde
Priester und war zuletzt Mitglied des päpstlichen Kardinal-Kollegiums
in Rom. Er selbst stand zweimal zur Papst-Wahl an.
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